Professioneller Hersteller von Formen für Kunststoffrohrverbindungen mit 20 Jahren Erfahrung – Spark Mould
Der Hydraulikzylinder ermöglicht das seitliche Trennen oder Kernziehen der Spritzgussform. Seine Bewegung ist gleichmäßig, flexibel und einfach. Er ist nicht durch die Öffnungs- und Auswurfzeit der Form eingeschränkt.
Wie konstruiert man einen zuverlässigen Hydraulikzylindermechanismus? Neben den theoretischen Kenntnissen über den Zylinder sollten bei der Konstruktion auch diese 8 Punkte berücksichtigt werden.
1. Wie repariert man den Hydraulikzylinder?
2. Wie gestaltet man die Verbindung zwischen Hydraulikzylinder und Platte?
3. Wie wird der Hydraulikzylinderanschluss installiert?
4. Wie lässt sich die Rotation des Hydraulikzylinders begrenzen?
5. Sollte der Ölzylinder mit Schutzvorrichtungen ausgestattet sein?
6. Wie lässt sich der Ausstoß und die Rückstellung des Ölkreislaufs ausbalancieren?
7. Wie konstruiert man einen induktiven Schalter?
8. Sonstige Angelegenheiten, die Aufmerksamkeit erfordern.
Als Antwort auf die oben genannten 8 Punkte werden wir jeden einzelnen separat besprechen.
Es gibt zwei gängige Methoden zur Reparatur von Hydraulikzylindern:
1. Quadratischer Ölzylinder auf Platte B befestigt. Der Zylinder sollte auf Platte B positioniert werden.
2. Runder Zylinder, befestigt an der Auswerferplatte. Zu beachten ist, dass die Auswerferplatten-Verriegelungsschraube neben dem Zylinder angebracht werden muss. Diese Stelle ist stark beansprucht, um Verformungen durch Zugbelastung zu vermeiden.
Zusätzlich muss der Zylinder entsprechend gekennzeichnet werden. Geben Sie Zylindergröße, Modell, Marke und Auswurfhub an. Dies dient der einfacheren Überprüfung.
Der Hydraulikzylinder ist mit dem runden T-förmigen Verbindungsstück verbunden. Eine U-förmige Nut in der Formplatte erleichtert die Bearbeitung und Montage. Die Passfläche hat eine Größe von 8–12 mm, der Abstand zu den übrigen Positionen beträgt 0,5 mm. Es gibt zwei Arten von Zylinderverbindungen: Innen- und Außengewinde. Die Verbindung mit Innengewinde kann direkt hinter dem T-förmigen Verbindungsstück eingeschraubt werden.
Hinweis: Gewindegröße und Gewindeabstand des Verbinders richten sich nach den 2D-Anweisungen des Lieferanten. Insbesondere bei Nichtbeachtung des Gewindeabstands können leicht Fehler auftreten.
Es gibt zwei Arten von Ölzylinderverbindungen: Innengewinde und Außengewinde. Bei der Innengewindeverbindung wird die Schraube direkt hinter dem T-Stück fixiert. Für die Außengewindeverbindung muss das T-Stück mit einem Gewinde versehen werden.
Der T-Block ist rund und liegt nicht gut in der Hand. Man muss zwei Flächen ausschneiden, um die Schrauben eindrehen zu können – das ist der entscheidende Punkt.
Warum muss die Zylinderrotation begrenzt werden? Das lässt sich folgendermaßen erklären: Der Kolben im Zylinder ist nicht gebremst. Bei wiederholtem Überhub kann er sich drehen, was zu lockeren Schrauben und potenziellen Sicherheitsrisiken führen kann.
Es gibt üblicherweise zwei Entwurfsmethoden:
1. Eine Verdrehsicherung herstellen.
2. Schrauben ohne Kopf montieren.
Die erste Wahl (1) ist sicherer und zuverlässiger.
1. Ölzylinder-Schutzabdeckung (siehe Abbildung). Große Formen sind vorgefertigt. Kleine Formen werden nach Kundenwunsch hergestellt, manche decken sogar alle Zylinder ab. Die Form dient dem Schutz beim Aufhängen, Einbau oder Transport. Sie besteht üblicherweise aus Eisenblech.
2. Den Anschlagblock anbringen. Dadurch wird verhindert, dass sich die Feststellschraube des Zylinders löst und der Zylinder nach außen läuft. Außerdem erleichtert dies die Demontage und Montage des Ölzylinders.
3. Der Stützblock dient hauptsächlich dazu, das Zurückfedern des Ölzylinders zu verhindern und Verformungen durch das Zurückfedern zu vermeiden. Alternativ kann eine Anschlagstiftstütze unter dem Zylinder angebracht werden.
Der Ölausgleich dient der Sicherstellung eines gleichmäßigen Ausstoßes. Der Ölkreislauf sollte so lang wie möglich sein. Andernfalls darf der Längenunterschied 50 mm nicht überschreiten. Der Ölkreislauf ist offen konstruiert, um den Abtransport von Eisenspänen zu erleichtern und zu verhindern, dass diese in den Zylinder gelangen und die Funktion beeinträchtigen. Der Öldruckverschluss muss ein Gewinde haben und darf nicht aus Kupfer bestehen. Bei hohem Öldruck kann sich ein Kupferverschluss leicht lösen und Öl austreten lassen.
Nachfolgend werden einige gängige Auslegungsmethoden für den Ölkreislaufausgleich vorgestellt.
1. Es werden vier Ölzylinder ausgeworfen, geeignet für Formen mit einer Größe von 1500 mm oder mehr. Der Ölkreislauf ist auf der B-Platte angeordnet, Öleinlass und -auslass befinden sich auf der nicht betriebsbereiten Seite.
2. Zwei Hydraulikzylinder werden ausgebaut, und der Ölweg wird auf einem Distanzblock verlegt. Öleinlass und -auslass befinden sich auf der nicht betriebsbereiten Seite.
3. Zwei Ölzylinder werden ausgestoßen, und der Ölweg wird auf einem Distanzblock angeordnet. Öleinlass und -auslass befinden sich auf der Oberseite.
Für den Zylinderauswurf und die Rückstellung werden Sensorschalter benötigt. Je ein Satz auf jeder Seite der großen Form.
Der Sensorschalter ist auf einem Einsatz mit einstellbarem Abstand montiert. Die U-förmige Nut wird durch die Schrauben des Einsatzes erzeugt. Außerdem ist zu beachten, dass der Induktionsschalter auf der gegenüberliegenden Seite des Ölkreislaufanschlusses angebracht werden sollte, um eine Beeinträchtigung des Ölkreislaufs beim Auswerfen zu vermeiden.
1. Der Ausstoßhub des Ölzylinders darf den Wassersammler nicht behindern; überprüfen Sie den Ausstoßweg S.
2. Der Auswurfhub des Zylinders darf den Hubblock nicht behindern; prüfen Sie den Auswurfabstand S. Ist dies unvermeidbar, muss die Spritzgießmaschine nach der Installation demontiert werden; ein entsprechender Hinweis ist auf dem Typenschild der Werkzeuginstallation zu vermerken.